Mit Hilfe der Virtuellen Mikroskopie lassen sich zahlreiche Projekte umsetzen, Referenzen aufwerten, Publikationen erstellen und vieles mehr. Im Fokus der Virtuellen Mikroskopie stehen E-Teaching und E-Learning Anwendungen, die an unserer Universität mit herausragender Expertise etabliert werden.

Am Anfang war... Das Editierungsteam

Das Editierungs-Team. Hintere Reihe (v.l.): Susanne Rau, Sonja Löhr, Prof. Dr. Johannes Seeger, Constanze Kimmerling. Vordere Reihe (v.l.): Teresa Wacker mit Hund Karli, Tanja Siegel, Anabell Schwarck, Tabea Schaefer. Foto: Janet Reichenbach
(h.v.l.) Susanne Rau, Sonja Löhr, Prof. Dr. Johannes Seeger, Constanze Kimmerling, Anne Voss; (v.v.l.) Teresa Wacker, Lea-Christina Murnik, Tanja Siegel, Anabell Schwarck, Tabea Schaefer. Foto: Janet Reichenbach

Einzigartiges aus dem Bereich der Histologie und Embryologie

In Vorbereitung zum Einscannen und anschließenden Live Imaging müssen die Objektträger tadellos sein, hier ein Beispiel des Hippokamus. Foto: Ines Kupfer
Hippokampusastrozyt: Die sternenförmigen Gliazellen sind die heimliche Stars des Gehirns. Quelle: cuvm.uni-leipzig.de
Die Fluoreszenzaufnahme zeigt die Schichten der Hirnrinde (I - VI), das Corpus callosum (5) und das Ammonshorn (4) des Hippokampus. Quelle: Professor Dr. Johannes Seeger

Parasitologisch-Diagnostische Übungen

Dipylidium in Milchsäurekarmin gefärbt: Der Gurkenkernbandwurm zeigt sich im Schnitt hervorragend mikroskopierbar. Quelle: cuvm.uni-leipzig.de
Ein Brutknoten im Wiederkäuer, hervorgerufen durch Parasitenbefall: Im Schnitt sind die Zellen optimal zu erkennen. Quelle: cuvm.uni-leipzig.de
Trematode Fasciola: Der Saugwurm zeigt im Querschnitt deutlich erkennbare Gewebezellen und Zellstrukturen. Quelle: cuvm.uni-leipzig.de
Trematode Dicrocoelium: Der Kleine Leberegel zeigt im Live Imaging bemerkenswerte Zellstruktuten. Quelle: cuvm.uni-leipzig.de

Wertvolle Einblicke für die Humanmedizin

Chondrale Ossifikation: Schnitt eines sogenannten Ersatzknochen, gebildet aus Knorpelgewebe. Quelle: cuvm.uni-leipzig.de
Appendix: Der Längsschnitt des Wurmfortsatzes gibt eine Menge Aufschluss über dessen Zellstrukturen. Quelle: cuvm.uni-leipzig.de
Cochlea beim Meerschweinchen: So sieht das Innenohr von "Innen" aus, definitiv ein Must-Have für die Sinne. Quelle: cuvm.uni-leipzig.de

Das könnte Sie auch interessieren

Die Zentrale Teaching Plattform im Überblick

mehr erfahren

Anwendung der Virtuellen Mikroskopie

mehr erfahren

Kurse der Virtuellen Mikroskopie

mehr erfahren