Kurzprofil

Elisabeth Greßler erwarb ihren Masterabschluss in Biochemie 2016 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und promoviert seit 2017 an der Universität Leipzig am Institut für Immunologie der veterinärmedizinischen Fakultät. Hierbei beschäftigt sie sich mit der Wechselwirkung des pathogenen Pilzes Cryptococcus neoformans mit dem Immunsystem mit besonderem Fokus auf dem Immunproteom des Pilzes.

Ihr methodisches Spektrum am Institut für Immunologie umfasst zurzeit vor allem molekularbiologische und proteomische Methoden.

Berufliche Laufbahn

  • seit 03/2017
    Promotion in Biochemie am Institut für Immunologie, Veterinärmedizinische Fakultät, Universität Leipzig
  • 10/2015 - 02/2016
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Tutor) am Institut für Biochemie und Biophysik, Friedrich-Schiller-Universtität Jena
  • 10/2014 - 02/2015
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Tutor) am Institut für Biochemie und Biophysik, Friedrich-Schiller-Universtität Jena

Ausbildung

  • 10/2014 - 12/2016
    Masterstudium Biochemistry an der Friedrich-Schiller-Universtität Jena
  • 10/2011 - 09/2014
    Bachelorstudium Biochemie/Molekularbiologie an der Friedrich-Schiller-Universtität Jena

Elisabeth Greßler studierte von 2011 bis 2014 im Bachelor Biochemie/Molekularbiologie und anschließend von 2015 bis 2016 im Master Biochemistry an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Ihre Masterarbeit absolvierte sie am Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie Hans-Knöll-Institut Jena in der Forschungsgruppe „Mikrobielle Immunologie“ von Prof. Ilse D. Jacobsen. Die Masterarbeit beschäftigte sich mit der Interaktion des Pilzes Candida albicans mit Epithel- und Immunzellen des Wirtes in in vitro und in vivo Systemen. Anknüpfend an diese Arbeit begann sie im Frühjahr 2017 ihre Doktorarbeit an der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig in der Arbeitsgruppe von Prof. Gottfried Alber. Der Fokus ihrer Promotion liegt auf der Identifizierung und Charakterisierung immunreaktiver Proteine des Pilzes Cryptococcus neoformans sowie der Untersuchung der humoralen Immunantwort auf systemische Infektionen mit C. neoformans. Für ihre Promotion wird sie durch einen Doktorandenförderplatz der Universität Leipzig unterstützt.


Methodenspektrum

-         Murine Infektionsmodelle

-         Kultivierung und Infektion eukaryotischer Zelllinien unter Normoxie und Hypoxie

-         2D Gelelektrophorese, SDS-PAGE, Western blotting, Massenspektrometrische Analysen (Probenvorbereitung und Datenanalyse)

-         Durchflusszytometrie: Analyse Immunzellpopulationen, Datenanalyse

-         ELISA-Messungen, Zytokin-Multiplex-Assays, LDH-Assay,


  • Firacative, C.; Greßler, A. E.; Schubert, K.; Schulze, B.; Müller, U.; Brombacher, F.; von Bergen, M.; Alber, G.
    Identification Of T Helper (Th)1- And Th2-Associated Antigens Of Cryptococcus Neoformans In A Murine Model Of Pulmonary Infection
    Scientific reports. 2018. 8 (1). S. 2681
    Details ansehen

weitere Publikationen

zum Seitenanfang