Durch interdisziplinäre Projekte werden neue physikalische Dekontaminationstechniken für Lebensmittel erarbeitet, die eine entsprechende Haltbarkeit mit hoher Produktqualität unter Erhalt hitzesensibler Inhaltsstoffe gewährleisten sollen.

Schalenkeimreduktion

Projekt Schalenkeimreduktion auf Brut– und Konsumeiern mittels atmosphärischem Plasma

Projektbeschreibung

 

Ziel des Forschungsvorhabens war es, die Anwendbarkeit von atmosphärischem Plasma, einem trockenen Dekontaminationsverfahren, auf Eier zu prüfen und die wissenschaftlichen und technologischen Grundlagen für eine effektive Behandlung zu erarbeiten.

Laufzeit

2013 – 2015
Ansprechpartnerin Dr. Claudia Wiacek


Gewürze und Kräuter

Projekt Physikalische Dekontaminationsverfahren zur Keimreduzierung in Gewürzen und Kräutern
Projektbeschreibung In dem Projekt wurde die Eignung von Hochdruck und gepulstem Licht als Dekontaminationsverfahren zur Reduzierung verschiedener Salmonellen-Serovare in Gewürzen und Kräutern (Petersilie und Currypulver) nachgewiesen. Zudem wurde der Einfluss der Technologien auf wertgebende Inhaltstoffe und die sensorische Beschaffenheit der Gewürze untersucht.
Laufzeit 2013 – 2018

Ansprechpartnerin

Dr. Claudia Wiacek
Projekt Physikalische Dekontaminationsverfahren zur Keimreduzierung in Gewürzen und Kräutern
Projektbeschreibung In dem Projekt wurde die Eignung von Hochdruck und gepulstem Licht als Dekontaminationsverfahren zur Reduzierung verschiedener Salmonellen-Serovare in Gewürzen und Kräutern (Petersilie und Currypulver) nachgewiesen. Zudem wurde der Einfluss der Technologien auf wertgebende Inhaltstoffe und die sensorische Beschaffenheit der Gewürze untersucht.
Laufzeit 2013 – 2018

Ansprechpartnerin

Dr. Claudia Wiacek
Projekt Einsatz von Infrarot- und gepulsten Lichtsystemen zur Oberflächen-Dekontamination an Teilstücken vom Schwein

Projektbeschreibung

 

Ziel des Forschungsvorhabens war es, Infrarot und gepulstes Licht, als berührungslose und rückstandsfreie kalte physikalische Verfahren, auf ihre Eignung zur Oberflächenentkeimung von Teilstücken des Schweines, exemplarisch für Schwarte und Bauch, zu überprüfen. Neben der festzustellenden Inaktivierungskapazität gegenüber Zoonose- und Verderbniserregern lag ein weiterer Fokus der Untersuchungen auf möglichen sensorischen Veränderungen der Produkte.

Laufzeit

2013 – 2016
Ansprechpartnerin Dr. Claudia Wiacek

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