Woran wir forschen

Wir prüfen Technologien, um Lebensmitteln haltbarer und gesünder zu machen. Neben der Grundlagenerfoschung beschäftigen wir uns mit der Entwicklung und Bewertung von neuartigen Lebensmitteln und betrachten dabei auch tierschutzrelevante Fragestellungen im Zusammenhang mit der Erzeugung von Nahrung.

Hochdruck-Anlage zur Behandlung von Lebensmitteln, Foto:

Dekontamination

Entwicklung neuer physikalischer Dekontaminations-Techniken für Lebensmittel, die die Haltbarkeit mit hoher Produktqualität unter Erhalt hitzesensibler Inhaltsstoffe gewährleisten sollen

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Eine Kuh leckt die Hand einer Frau. Foto: Astrid Gast / Colourbox
Herzgesündere Nutricard-Leberwurst, Foto: Swen Reichhold
Heller Kuhstall mit Rindern.

Im mikrobiologisch-technologisch geprägten Forschungsprofil werden klassische und neue schonende Technologien wie Plasma oder Hochdruck geprüft, um Risiken durch Lebensmittel übertragbare Krankheitserreger (Bakterien, Viren, Parasiten) sowie verderbnisauslösende Mikroorganismen in Lebensmitteln zu minimieren. Neben der Grundlagenerfoschung an Lebensmittel übertragbaren Erregern ist ein weiterer Schwerpunkt die Entwicklung und Bewertung von reformulierten Lebensmitteln im BMBF-Ernährungscluster nutriCARD. Zusätzlich werden Projekte im Segment neuartiger Lebensmittel wie Mikroalgen und Insekten bearbeitet.

Im fleischygienischen Bereich ist das Konsiliarlabor für den Dunckerschen Muskelegel Alaria alata angesiedelt. Neben der Verbesserung diagnostischer Methoden zum Nachweis von Parasiten in Fleisch (z. B. Trichinellen) werden tierschutzrelevante Fragestellungen im Zusammenhang mit der Erzeugung von Lebensmitteln, vor allem im Schlachtbereich, bearbeitet.

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