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Seit einigen Jahren untersucht das Institut für Immunologie intensiv die Bedeutung von CD4/CD8 doppelt-positiven T-Zellen im Hund. Neue Erkenntnisse haben nun zu einer Publikation im Fachjournal PLOS One geführt. Am 13. März 2019 ging die Publikation online.

Der Anteil an CD4/CD8 doppelt-positiven T-Zellen unterscheidet sich im Hund, abhängig vom untersuchten Organ. Hier als Beispiel Blut und Dünndarm. Grafik: Friederike Rabiger

Die Beschreibung von CD4, CD8-doppelt-positiven T-Zellen im Hund ist noch relativ neu. Das Institut hat sich zur Aufgabe gesetzt die doppelt-positiven Zell-Populationen zu charakterisieren und ihre Funktion zu entschlüsseln. Tierärztin Frau Rabiger hat unter Leitung des Forschungsvorhabens durch Frau Dr. Eschke im Rahmen ihrer Promotionsarbeit wichtige Fakten gefunden, die nun publiziert wurden.

 

Canine tissue-associated CD4+CD8α+ double-positive T cells are an activated T cell subpopulation with heterogeneous functional potential.
Rabiger FV, Bismarck D, Protschka M, Köhler G, Moore PF, Büttner M, von Buttlar H, Alber G, Eschke M.
PLoS One. 2019 Mar 13;14(3):e0213597. doi: 10.1371/journal.pone.0213597 . eCollection 2019.

Uwe Müller

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